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Startseite > Kurzgeschichten > Thomas Neumeier > Krimi > Alles für die Stadt, alles für die Partei!

Alles für die Stadt, alles für die Partei!
von Thomas Neumeier

Gaby Hylla Gaby Hylla
© http://www.gabyhylla-3d.de
Seine Haushälterin schlief tief und fest im Nebengebäude, das hatte ich sorgsam überprüft. Die breiten Stufen zum ersten Stock hinauf betrat ich wie barfuß auf Glasscherben, da ich nur zu genau wusste, dass ein paar von ihnen empfindlich knarrten. Wie ich angenommen hatte, brannte in seinem Arbeitszimmer Licht. Der alte Schmierfink arbeitete immer bis spät in die Nacht. Ich brauchte den Türspalt jedoch nur ein wenig zu weiten, um mir klar zu werden, dass etwas nicht stimmte. Normalerweise ließ er im Hintergrund immer Tschaikowski, Händel oder Bach auf seinem antiquierten Schallplattenspieler laufen. An diesem Abend jedoch nicht. Aus seinem Arbeitszimmer war kein einziger Laut zu hören - kein Rascheln von Papier, kein Tippen auf seiner alten Schreibmaschine, kein Schnaufen, rein gar nichts. Ich trat ein und fand Gerd Flanzer tot auf dem Fußboden vor. Das hässliche striemenartige Wundmal an seinem Hals ließ keinen anderen Schluss zu, als dass er erdrosselt wurde – wahrscheinlich mit einer Drahtschlinge.
Ich konnte es kaum fassen! Jemand war mir zuvorgekommen! Egal, darüber konnte ich mir später noch Gedanken machen. Viel wichtiger war nun das Manuskript. Ich ließ meine eigene Drahtschlinge in der Hosentasche verschwinden und durchwühlte alle Schubfächer seines riesigen Schreibtisches. Die daraus entstehende Unordnung war mir ziemlich gleichgültig. Da ich Handschuhe trug, würde die Spurensicherung morgen keinerlei Fingerabdrücke von mir finden. Das verdammte Manuskript musste hier irgendwo stecken! Ich hatte erst tags zuvor gesehen, wie er es hier verstaute. Dummerweise konnte ich es nun trotz der pedantischen Ordnung, die Flanzer allerorts hielt, nirgendwo finden. Er hatte es also entweder zwischenzeitlich fortgeschafft oder der Killer hatte es an sich genommen, was wahrscheinlicher war.
Während ich noch still und ratlos in mich hineinfluchte, vernahm ich ein schabendes Geräusch. Kein Zweifel, es war von unten gekommen. Entweder war die Haushälterin wach geworden oder ... die Erkenntnis reifte schnell: Der Meuchelmörder war noch im Haus!
Ich tat mein Möglichstes, um geräuschlos nach unten zu gelangen. Die alte Treppe erschwerte mir dieses Vorhaben beträchtlich. In der mondhellen Dämmerung der Eingangshalle hielt ich inne. Mir entging nicht, dass sich im Trophäenzimmer etwas regte. Ich hatte keine Lust, Flanzers Haushälterin umzulegen, doch ich musste das überprüfen, denn falls es der Mörder war, der da drin herumspukte, hatten wir ein Wörtchen miteinander zu reden. Ich zückte mein Jagdmesser, das ich für Notfälle mitgenommen hatte, als schon die Silhouette einer massigen Gestalt unter dem Türrahmen erkennbar wurde und in die Eingangshalle trat. Die Haushälterin war das definitiv nicht.
„Zwei Köpfe, ein Gedanke“, sprach eine gekünstelt tiefe Stimme, die mir dennoch vertraut vorkam. Da der Unbekannte genau wie ich eine Skimaske trug, konnte ich ihn jedoch nicht identifizieren. „Wir sollten die Sache jetzt nicht unnötig verkomplizieren“, fügte er hinzu.
„Wo ist das Manuskript?“, fragte ich und schraubte meine Stimmlage ebenfalls eine Oktave tiefer.
„In besten Händen“, meinte der Fremde und machte einen Schritt in Richtung Haustür.
„Ich muss es haben!“ Ich hob mein Messer an, so dass er es im Mondlicht, das durch die Fenster schien, aufblitzen sehen musste.
„Willst du hier ein Theater veranstalten und womöglich die Haushälterin wecken?“, entgegnete er mir unbeeindruckt.
Verdammt, ich kannte diese Stimme! Ich dachte an die Parteikollegen. War das etwa gar jemand aus dem Stadtrat?
„Ich will das Manuskript!“, forderte ich nachdrücklich.
„Glaubst du, ich hätte Flanzer erledigt, um es jetzt zu veröffentlichen?“, erwiderte der Unbekannte. „Ich will es genauso verschwinden lassen wie du. Es dürfte also in unser beider Interesse liegen, dass wir jetzt still und friedlich getrennte Wege gehen. Meinst du nicht?“
Das machte Sinn. Wer immer der Kerl war, er konnte keinen Mord begehen und dann das Corpus Delicti veröffentlichen. Das brächte ihn sofort hinter Gittern. Ich senkte mein Messer und ließ ihn widerwillig ziehen. Er verschwand durch die geöffnete Haustür, ich wiederum verzog mich durch das Fenster, durch das ich eingestiegen war.

Szenentrenner


„Hast du es erledigt?“, fragte mich Chantall, als ich zu ihr ins Bett stieg. Ich sah ihr an, dass sie noch nicht geschlafen hatte. „Ist er tot?“
„Ja, tot ist er durchaus“, erklärte ich ihr. „Aber nicht ich bin dafür verantwortlich. Da war ein anderer schneller. Ich weiß nicht, wer der Kerl war, aber er hat jetzt auch das Manuskript.“
„Wie bitte?“, blaffte sie und starrte mich vorwurfsvoll an. „Wie konntest du das zulassen, verflucht?“
„Was hätte ich denn tun sollen? Mich mit ihm prügeln? Der Kerl hat Flanzer erdrosselt! Er ist ein Killer! Verdammt, ich bin der Bürgermeister und kein Sondereinsatzkommando!“
„Trotzdem liegt das Geschick der Partei in deiner Verantwortung! Du hättest dir das Manuskript aneignen müssen! Um jeden Preis!“
„Auch um den Preis meines Lebens?“
„Du weißt, was auf dem Spiel steht!“
Allmählich machte sie mich zornig. „Jetzt streng mal dein Hirn an!“, zischte ich. „Der Kerl hat einen Mord begangen! Du glaubst doch nicht, dass Flanzers Schmierereien durch ihn ans Tageslicht gelangen! Wer immer der Mörder war, er wird das Manuskript ebenso verschwinden lassen, wie wir es getan hätten!“
„Das kannst du nicht wissen! Dadurch sind wir jetzt erpressbar!“
„Daran glaube ich nicht!“, stellte ich klar. „Es wird keine Erpressung geben. Der Mörder hat aus denselben Gründen wie wir gehandelt, da gehe ich jede Wette ein. Wahrscheinlich war es sogar jemand aus dem Parteivorstand. Seine Stimme kam mir irgendwie bekannt vor.“
„Seine Stimme kam dir ... also hast du mit ihm geplaudert?“
„Nur kurz. Er war maskiert, genau wie ich.“
„Du hättest dir Gewissheit verschaffen müssen!“, tadelte sie mich erneut. „Jetzt ist uns das weitere Geschick des Manuskripts unbekannt!“
„Verdammt noch eins, dann übernimm doch du beim nächsten Mal solche Aufgaben!“
Wir zankten uns noch eine Weile, bevor wir in unserem trauten Ehebett einschliefen.

Szenentrenner


Am nächsten Morgen um kurz nach acht weckte mich dann der schon erwartete Anruf: „Hier spricht Hauptkommissar Leiendecker“, sprach die Stimme am anderen Ende der Leitung. „Vergangene Nacht ist etwas vorgefallen.“
„Oh, tatsächlich?“, gab ich zurück. „Um was geht es denn?“
„Gerd Flanzer ist ermordet worden. Es geschah in seinen eigenen vier Wänden. Tut mir leid, Ihnen das mitteilen zu müssen.“
„Das ist ja ... entsetzlich!“, tat ich kund und hatte Mühe, dabei ein Gähnen zu unterdrücken. „Haben Sie den Täter erwischt, Hauptkommissar?“
„Nein, aber es gibt Anhaltspunkte. Wir arbeiten daran.“
„Gut, gut! Das muss umgehend aufgeklärt werden! Unglaublich, dass so etwas in einer Stadt wie der unseren geschehen kann. Ich bin fassungslos, Hauptkommissar.“
„Der Schock sitzt sicher bei vielen Bürgern tief“, sagte Leiendecker. „Ich finde, Sie sollten ein paar Worte an die Stadt richten. Ich nehme an, das hatten Sie ohnehin vor, immerhin war Flanzer auch ein Parteikollege.“
„Aber ja, das ist in der Tat mehr als angebracht“, bestätigte ich ihm. „Vielen Dank, dass Sie mich so zeitnah auf diese schreckliche Tragödie aufmerksam gemacht haben. Ich werde eine Rede vorbereiten. Sie halten mich auf dem Laufenden, ja? Danke.“
„Keine Ursache.“
Ich legte auf. Entgegen Chantalls Miesmacherei entwickelte sich die Sache ganz zu meiner Zufriedenheit. Wer immer Flanzer aus dem Weg geräumt hatte, er hatte das Manuskript wahrscheinlich längst vernichtet. Falls Leiendecker ihn demnächst schnappen würde, wäre es kein großer Schaden. Er konnte mich unmöglich erkannt haben. Dennoch bevorzugte ich ein Versagen der Polizei. Der Imageverlust wäre nicht zu unterschätzen, sollte tatsächlich jemand aus dem Parteivorstand dafür verantwortlich sein.

Szenentrenner


Noch am selben Tag gab ich eine Pressekonferenz. Neben Journalisten waren auch eine Menge Parteifreunde anwesend. Ich musterte ihre Reihen. War ich einem von ihnen letzte Nacht begegnet?
Mein Rednerpult war mit unseren grünen Parteifarben geschmückt, zwei weiße und drei schwarze Liliensträuße untermalten die Trauer, der sich die Partei und die gesamte Stadt nun ergeben musste. Gerd Flanzer war die einzige Berühmtheit unserer kleinen Stadt gewesen, ein begabter Lyriker, den man auch über die Landesgrenzen hinaus kannte. Sein Verlust saß vor allem bei seinen Parteikollegen tief. Nun ja, jedenfalls sollten die Leute das glauben.
Meine Trauerrede war noch weit von ihrem dramatischen Höhepunkt entfernt, als die Flügeltür des Konferenzsaals aufgestoßen wurde und ein weiterer Gast eintraf. Es war Jürgen Zöllner, seines Zeichens Reporter für das örtliche Schmierblatt. Bei seinem plötzlichen Anblick fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Endlich konnte ich die Stimme von letzter Nacht jemandem zuordnen. Es war nicht zu glauben, aber ich war mir vollkommen sicher: Jürgen Zöllner war der Maskierte aus dem Trophäenzimmer. Was in aller Welt hatte das zu bedeuten? Wieso hatte Zöllner Flanzer umgelegt?
Ich konnte meine Augen nicht mehr von ihm lassen und musste meine Rede notgedrungen unterbrechen. Die Erkenntnis saß zu tief, um unbeirrt fortzufahren. Zöllner bedachte mich bei seinem gemessenen Einzug mit einem verheißungsvollen Blick. Ob er mich letzte Nacht ebenfalls erkannt hatte?
„Liebe Freunde und Nachbarn ...“, ließ er unaufgefordert sein Sprachorgan erklingen und wandte sich vor meinem Pult dem Publikum zu. „Wir sollten diese Pressekonferenz im Augenblick nicht fortführen, denn sie ist eine Farce, wie Sie alle schon sehr bald durchschauen werden. Darüber hinaus gibt es bezüglich dieses Falles unlängst Ermittlungserfolge zu verzeichnen: Hauptkommissar Leiendecker hat den Mörder unseres geschätzten Gemeindemitglieds Gerd Flanzer inhaftiert. Die Beweislast für seine Schuld ist erdrückend.“
Gemurmel wurde im Saal laut. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Was zog der verdammte Schnüffler hier für eine Show ab? Als er sich umdrehte und mich mit einem genüsslichen Lächeln musterte, schlug mein Herz schneller. Was ging hier vor? Was spielte der Kerl für ein Spiel?
„Herr Bürgermeister ...“, sprach er nicht frei von Genugtuung, mir meinen Auftritt versaut zu haben, „ich bin sicher, es wird Sie schockieren, dass der Mörder unseres berühmtesten städtischen Repräsentanten einer Ihrer Parteifreunde ist.“ Er ließ eine Künstlerpause folgen, um die Worte bei den Leuten wirken zu lassen. „Es handelt sich bei dem Mörder um niemand anderen als Ihren Freund und Vertrauten Malan Radik. Überrascht Sie das?“
Das Blut in meinen Adern pumpte noch schneller. „I-in der Tat überrascht mich diese Neuigkeit“, haspelte ich. „Ahm ... ist das denn ... schon sicher?“ Ich war kurz davor, zu stammeln, wie ich es seit meinem Schulabschlussjahr nicht mehr getan hatte.
„O ja, es ist sicher!“, versicherte Zöllner der Menge. „Er wurde nach ausgeführter Tat am Tatort ertappt und gestellt – und zwar von mir!“
Das Gemurmel im Zuschauerraum nahm wieder zu, Fotoblitzer trugen noch zusätzlich zu meiner zunehmenden Unsicherheit bei. Was sollte das hier?
„Lassen Sie mich von Anfang an erzählen“, sprach Zöllner weiter und beschwichtigte die Menge mit erhobenen Händen. Als es wieder ruhig war, fuhr er fort: „Gerd Flanzer, langjähriger Freund und Förderer unserer geschätzten Umweltpartei und ehemaliges Stadtratsmitglied, hat ein äußerst brisantes Manuskript verfasst.“ Bei diesen Worten holte er einen Bogen Papier aus seiner Arbeitstasche hervor und stellte sich den anwesenden Fotografen in Pose. Tja, und während sich der selbstgefällige Pinsel nun im Scheinwerferlicht suhlte und das Blitzgewitter der Kameras über sich ergehen ließ, sah ich vor meinem geistigen Auge das Ende der Fahnenstange – meiner Fahnenstange. Nun war alles aus. Was immer dieser Wahnsinnige vorhatte, wenn das Manuskript an die Öffentlichkeit gelangte, war die Glaubwürdigkeit der Partei am Ende.
„Ein Manuskript voller Geständnisse und Enthüllungen, die Sie alle zutiefst schockieren werden, verehrte Damen und Herren“, setzte Zöllner seinen theatralischen Monolog fort. „Gerd Flanzer erzählt darin aus den Eingeweiden unserer regierenden Fraktion. Vetternwirtschaft, Schmiergelder, Erpressung, Nötigung, Veruntreuung, Begünstigungen, Sie werden unsere Stadt mit neuen Augen sehen, nachdem Sie diese Seiten gelesen haben. Ab morgen wird meine Zeitung täglich und chronologisch Auszüge daraus in einer Sonderausgabe veröffentlichen. Doch lassen Sie mich Ihnen schon vorab eine kleine Kostprobe dessen näherbringen, was Sie darin erwartet: Sie erinnern sich gewiss an die Bürgerversammlung vergangenen Herbst und den unerwartet hohen Finzanzposten, der unserer russischen Patengemeinde zuging? Nun, meine verehrten Damen und Herren ...“, wieder legte er eine genüsslich lange Pause ein, „würde es Sie schockieren, wenn Sie demnächst läsen, unsere Stadtvertreter hätten dieses Geld bei ihrem Freundschaftsbesuch nicht für gemeinnützige Zwecke, sondern überwiegend für Prostituierte aufgewendet? Wenn Sie sich schockieren lassen möchten, dann freuen Sie sich auf die morgige Ausgabe und sämtliche Nachfolger. Ich wünsche noch einen schönen Tag!“

Szenentrenner


Keine Woche nach diesem fürchterlichen Tag wurde ich meines Amtes enthoben. Dass ich Flanzer ebenfalls umbringen wollte, konnte mir zum Glück niemand nachweisen, selbst Zöllner konnte nicht beweisen, dass ich es war, dem er in jener Nacht in der Eingangshalle begegnet war. Nichtsdestotrotz war der Schaden angerichtet. Was in jener Nacht im Flanzer-Anwesen vorgefallen war, wusste man mittlerweile auch über die Stadtgrenzen hinaus, und Zöllner, dieser vermaledeite Schnüffler, der uns schon früher nachgestellt hatte, stand als eine Art lokaler Held da. Tja, wie dieses blöde Sprichwort proklamierte, war die Feder offenbar tatsächlich mächtiger als das Schwert.
Zöllner war in der Mordnacht bei Flanzer zu Gast gewesen. Das örtliche Schmierblatt wollte Flanzers Manuskript über empfindliche Partei-Interna tatsächlich veröffentlichen. Er hielt sich im Badezimmer auf, als sich Radik durch die Vorderpforte Einlass verschaffte, Flanzer in seinem Arbeitszimmer erdrosselte und das Manuskript an sich nahm. Als Zöllner begriff, was geschehen war, verfolgte er den Mörder und überwältigte ihn schließlich im Trophäenzimmer, als noch ein weiterer Einbrecher das Parkett betrat. Dieser Einbrecher war ich, wenngleich mir das niemand nachweisen konnte. Um mich zu täuschen, hatte sich Zöllner Radiks Skimaske übergezogen und in der Eingangshalle eine kleine Show abgezogen, auf die ich voll und ganz reingefallen bin. Selbst Hauptkommissar Leiendeckers Anruf am nächsten Morgen war inszeniert. Radik war nach Zöllners Anruf bei der örtlichen Polizei noch in der Mordnacht festgenommen worden. Der Anruf, in dem der Hauptkommissar mich über Flanzers Tod in Kenntnis gesetzt hatte und mir zu einer Pressekonferenz riet, war das Tüpfelchen auf dem „i“, um die Partei öffentlich bloßzustellen und mich als Bürgermeister ein für alle mal abzusägen.
Tja, sie haben es geschafft. Doch trotz des unrühmlichen Endes war es eine schöne Zeit. Nutten, Champagner, die Orgien im Parteilokal, die Besuche bei unseren russischen Freunden im Sinne der kulturellen Völkerverständigung, Hummer, Kaviar, Störfleisch, die Jagdausflüge ... ja, es war eine tolle Zeit – und selbstverständlich alles auf Kosten der Stadt und im Namen der Umwelt.

28. Mar. 2011 - Thomas Neumeier

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