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Thomas Neumeier zu DAS GEHEIMNIS DER PREWETT VILLA befragt

Interview mit Thomas Neumeier, geführt von Alisha Bionda am 21. Feb. 2015.


Dieses Interview ist Teil der Kolumne:

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A. Bionda
8 Beiträge / 38 Interviews / 5 Kurzgeschichten / 72 Galerie-Bilder vorhanden
Thomas Neumeier Thomas Neumeier
Alisha Bionda führte via Mail einen weiteren Teil eines umfangreichen Interviews mit THOMAS NEUMEIER.

A.B.: Lieber Thomas, letztens sprach ich mit Dir über Deinen Roman DIE SECRET INTELLIGENCE IHRER MAJESTÄT, der in der Reihe STEAMPUNK im Fabylon-Verlag erschienen ist, nun wurde im Oldigor-Verlag Dein Romantic Suspense-Roman GEHEIMNIS DER PREWETT VILLA publiziert. Was für ein Gefühl ist das, wenn in so rasanter Folge Romane von Dir erscheinen?
T.N.: Bis jetzt behalte ich noch den Überblick, aber im weiteren Verlauf von 2015 könnte es kompliziert werden. Aber das ist toll so.

A.B.: Was erwartet die Leser in DAS GEHEIMNIS DER PREWETT VILLA?
T.N.: Ein prächtiges Château, in dem eine Schauspielerin einen ungewöhnlichen Job übernimmt, Geheimnisse und Intrigen, eingebettet in eine spannende Liebes(dreiecks)geschichte.

A.B.: Welcher Charakter des Romans liegt Dir besonders am Herzen – und warum?
T.N.: Igor Prewetts Schwester Catrine. Sie ist die Sorte "unbequeme Frau", die man (ich?) einerseits fürchtet und gleichzeitig innig herzen möchte.


A.B.: Wie kamst Du auf die Idee zu dem Roman?
T.N.: Schwer zu sagen, woher Ideen kommen. Alte Häuser, Schlösser oder Herrensitze üben seit jeher eine Faszination auf mich aus. Wenn ich solche als Schauplatz wähle und ein paar schmackhafte Zutaten bereitstelle, sprießen Ideen wie Klee im Frühling.

A.B.: Hast Du streng nach Expo geschrieben oder hat sich die Handlung recht frei entwickelt?
T.N.: Ich lasse den Charakteren immer Raum für Eigeninitiative. Deshalb würde ich eine vorab erdachte Route ohne zu zögern verlassen, wenn mir während der Fahrt eine andere plötzlich reizvoller erscheint. Im hiesigen Fall ist das Floß auf Kurs geblieben. Zwar haben die Figuren ein temperamentvolles Eigenleben entwickelt, aber vom Weg haben sie mich nicht abgebracht.

A.B.: Hattest Du irgendwelche Vorgaben vom Verlag oder völlig freie Hand?
T.N.: Völlig freie Hand.

A.B.: Wie gestaltete sich die Zusammenarbeit mit dem Lektorat?
T.N.: Könnte ich mir nicht besser wünschen.

A.B.: Wie gefällt Dir das Cover des Romans, das von Klaud Design gezaubert wurde?
T.N.: Ich bete es an. Der herbstlich geheimnisvolle Teint ist wundervoll stimmig.


A.B.: Hat Dir Dein erster Ausflug in ein neues Genre, sprich Romantic Suspense gefallen?
T.N.: Voll und ganz. Sich darin auszutoben, hat ein paar Tore geöffnet, die ich mittlerweile auch schon durchschritten habe. Und siehe da: Ich habe dort noch viele weitere Tore entdeckt! Überall Tore ... vielleicht sollte ich noch auf Profisport umsatteln.

A.B.: Ist DAS GEHEIMNIS DER PREWETT VILLA als Einzelroman konzipiert oder böte die Handlung auch Stoff für eine Fortsetzung?
T.N.: Die Geschichte war als Einzelroman konzipiert und hat ein griffiges Ende. Das reizvolle Ambiente verführt aber in der Tat zu Nachschlägen.

A.B.: Woran arbeitest Du derzeit? Was wird als Nächstes von Dir erscheinen? Worauf dürfen sich Deine Leser freuen?
T.N.: Im Augenblick bin ich in Kooperation mit den Verlags-Lektoren fleißig am Überarbeiten. Die nächsten Titel stehen ja schon in der Warteschlange. Bei Emons, bei O'Connell Press und schon im April/Mai wieder bei Oldigor. Im Moment geht es hin und her, drunter und drüber. Ich versuche gerade herauszufinden, ob ich da noch ein Privatleben reinquetschen kann. Denn neue Projekte verlangen ebenfalls nach niederschriftlicher Verwirklichung.

A.B.: Zum guten Schluss für heute: Wirst Du demnächst irgendwo lesen? Wenn ja wo?
T.N.: Mitte März in Nürnberg aus dem eingangs erwähnten Steampunkroman. Auch mit der Prewett Villa wird es ein paar spontane Acts geben.

A.B.: Wieder einmal vielen Dank für das ausführliche Beantworten meiner Fragen. Und bis zum nächsten Part des Interviews.
T.N.: Sehr gern.

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