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Von Poetry sind Slammer soweit entfernt wie eine Milchkuh von der Weinerzeugung …

Interview mit , geführt von Volly Tanner am 24. Mar. 2010.


Einer der Jahrzehnte im literarischen Underground aktiven Recken – Roland Adelmann aus dem Ruhrpott – hat beim Leipziger Verlag Edition PaperONE unterschrieben und ist sogleich mit einem neuen Buch auf dem Markt. Über gerade diesen – den Markt und den Roland – gibt´s heuer ein kurzweiliges Gespräch des Altgedienten mit Volly Tanner. Und dazu die Antwort auf die Frage, wo denn die gute Literatur unserer Zeit wirklich zu bekommen ist:

Volly Tanner: Herzlichen Glückwunsch erstmal zum neuen Buch. "Rodneys Slam" - wer ist denn dieser Rodney? Der von den Ärzten?
Roland Adelmann: Welche Ärzte? Rodney ist kein Urologe oder Orthopäde, dat war mein Spitzname in der 80ern, 1980ern muss man ja jetzt schon sagen. Unabhängig davon gab es damals einen Punkrock-DJ namens Rodney Bingenheimer irgendwo in Amerika, L.A. glaub ich. Von dem kamen auch einige Sampler heraus, die hießen "Rodney on the ROQ". Inspiriert dadurch hab ich mich ne Zeitlang "Rodney on the rocks" genannt, woraus dann in den 1990ern der legendäre "Ruhrpott-Rodney" wurde, mit dem ich gerne Artikel oder Rezensionen unterschrieben habe, und schließlich mein Alter Ego Rodney.

Volly Tanner: Und gleichzeitig steht Rodney ja auch für RUP! Rodneys Underground Press - was ist das denn?
Roland Adelmann: Stimmt! Der Rodney hat mich voll im Griff. RUP ist mein Vertrieb für Underground-Literatur, der jetzt beinahe schon 20 Jahre besteht. Angefangen hat RUP eigentlich als Plattform für unsere selbst produzierten Erzeugnisse, wo wir unsere pubertären Ergüsse, haha, veröffentlicht hatten. Es gab ja damals kaum Möglichkeiten, das Zeug unters Volk zu bringen. An Internet hatte ja noch keiner gedacht, und die herkömmlichen Buchhandlungen wollten damit nix zu tun haben. Also mussten wir selbst gucken, wie wir die Leute mit guter Literatur versorgen konnten. Mein erste "Werbekampagne" bestand aus 2 kopierten DIN A4 Blättern und ich hatte überhaupt keine Ahnung, was daraus werden würde. Ich hab auch gar nicht darüber nachgedacht. Man hat halt einfach gemacht. Mittlerweile gibt es ja zig-Möglichkeiten an Underground-Literatur, wenn man eigentlich noch in diesem Zusammenhang davon sprechen kann, mittels dem bekannten World Wide Web zu kommen. Von daher ist RUP ein wenig in die Jahre gekommen und hat sich irgendwie selbst überholt, zumal auch immer weniger selbst kopierte Hefte und Fanzines produziert werden.

Volly Tanner: Wen vertreibst Du denn genau bei RUP? Was sind das denn für Produkte/ Autoren?
Roland Adelmann: Das fängt an bei kopierten Heften, die gerade in den 1990ern ihre Blütezeit hatten. Leute wie Jan Off oder Kersten Flenter haben ja so angefangen. Und die Teile waren absolute Renner. Davon konnte ich nie genug nachbestellen. Selbst Autoren, und in diesem Zusammenhang spreche ich bewusst von Autoren, weil Frauen eher eine seltene Gattung im Literaturreich der Underground-Szene waren und sind, die mittlerweile völlig von der Bildfläche verschwunden sind wie Tuberkel Knuppertz oder Andie Z., waren richtige Bestseller. Am Anfang waren es ja noch verhältnismäßig wenige Bücher, die herausgegeben wurden. Meist handelte es sich dabei um Anthologien. Allen voran natürlich das legendäre "Downtown Deutschland" und dessen Nachfolger "Asphalt Beat". Damals gab es ja nur den Offset. Und daraus ergab sich das Problem, dass eine Erstauflage mindestens 500 Stück umfassen musste, damit man auf einen halbwegs vernünftigen Stückpreis kam. Das bedeutete letztendlich eine recht hohe Investition. Und soviel Geld hatten damals die wenigstens von uns. Eine Ausnahme bildete da nur der Ariel-Verlag vom Olli Bopp. Der Olli hatte aber auch den Vorteil, dass er selbst Drucker war und in der Druckerei, bei der er arbeitete, die Titelbilder aus Resten umsonst drucken konnte. Den Innenteil hat er dann kopiert und billig kleben lassen, so dass er auf einmal nur 100 Stück produzieren brauchte, um auf einen günstigen Stückpreis zu kommen. Beim Olli sind dann auch in Folge die vermeintlichen Stars der Szene wie Hartmuth Malorny, Mario Todisco, Rudi Proske, besagter Kersten Flenter, Jaromir Konecny und ein gewisser Roland Adelmann erschienen. Herzstück waren aber die Literatur-Fanzines, die von Anfang an einen Großteil des Sortiments ausmachten und weggingen wie scharfe Girls ... äh ... ich meine natürlich warme Semmeln (wahlweise Brötchen, Schrippen...). Da sind besonders zu nennen Olli Bopps "Cocksucker", Robsie Richters "Kopfzerschmettern", "Der Störer" von Jörg Dahlmeyer, Thomas Nöskes "Hokahe" oder auch Eintagsfliegen wie der "Brainsurfer". Auch ich hab ja die eine oder andere Zeitschrift verbrochen, aber im Grunde war meine Fanzinearbeit in den 1990ern eher bescheiden. In einer zweiten Welle kamen dann später das "Ratriot" von Urs Böke" dazu, Jerk Götterwinds "My Choice", Alex Struckens "Vorsicht Schreie" und zu guter Letzt der "Straßenfeger" von unserem Kölschvorsitzenden Marcus Mohr. Leider erscheint davon fast nichts mehr. Nur der "Straßenfeger" soll noch hin und wieder zucken, sprich irgendwann soll mal wieder ne neue Ausgabe erscheinen. Aber insgesamt sind es mau aus in der Fanzineszene, was aber allgemein für Literaturzeitschriften gilt. Und schlussendlich wirkt sich das auf RUP aus.

Volly Tanner: Deshalb jetzt Deine Hinwendung zum SLAM? Was treibt Dich denn in die Arme der jungen Indiepoper?
Roland Adelmann: Wat? Haha, guter Witz. Nee, mit dem Poetry Slam hab ich immer noch nix am Hut, obwohl ich zum ersten Mal einen gewonnen habe, und zwar den 2. Castrop-Rauxeler. Yes, Sir! Aber ich hatte auch keine Konkurrenz, haha. Jetzt mal im Ernst. Slam ist ja bekanntlich englisch und heißt übersetzt Schlag. Und genau so ist es zu verstehen, also mein Schlag oder Gegenschlag, wenn du so willst. Denn von Poetry sind die Slammer so weit entfernt wie eine Milchkuh von der Weinerzeugung, geschweige, dass sie ne halbwegs akzeptable Erzählung hinbekommen. Das Problem ist, dass die Texte beliebig sind. Sie besitzen keine Struktur oder Stringenz, was daraus wirklich Literatur machen würde. Und ich möchte Literatur machen. Ob mir dat gelungen ist, sollen andere bewerten. Ich hab mich zumindest in den letzten Jahren sehr eingehend damit beschäftigt, da ich auch über 5 Jahre einen Schreibkurs geleitet habe, und dabei war ich mein bester Schüler. Und nicht zuletzt haben die wenigen wirklich guten Leute wie Jan Off oder Jaromir Konecny der Slam Poetry auch den Rücken zugekehrt. Wobei ich sagen möchte, vielleicht bin ich einfach auch zu alt, um die Texte zu kapieren. Old School eben. Mittlerweile gibt es ja auch sowas wie Anti-Pop. Na ja, die können das nennen wie sie wollen, besser wird es dadurch auf jeden Fall nicht.

Volly Tanner: Was sind denn Deine Themen? Was macht Deine Literatur aus?
Roland Adelmann: Die Themen dürften dir noch aus den 90ern bekannt sein: Ficken und Saufen, haha. Nein, das wurde uns ja beharrlich vorgeworfen. Und ich wurde gerne mit Bukowski verglichen. Dabei wollte ich genau das nicht schreiben. Oder anders gesagt: Bukowski hat so ziemlich jedes Thema verwurstet, das du auf der Straße finden konntest. Ich sag immer, Buk hat sogar darüber geschrieben, wie ein Hund über die Straße läuft. Von daher wollte ich immer Thema finden, die originell waren, die einzigartig waren, die Bukowski eben nicht hätte schreiben können. Anfang der 90er lag das auf der Hand: meine Punkrockstories eben. Und vielleicht war ich der erste, der das literarisch umgesetzt hat. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, und will mich darauf auch nicht fixieren. Fakt ist, dass die Stories eingeschlagen sind wie ne Bombe. Gerade die treffenden Dialoge machten den Unterschied zu den üblichen Fanzinegeschichten aus. Sie waren natürlich vom Wesen her lustig, auch sufflastig und ab und zu ging es auch um Sex, aber der Kern der Geschichten war das Grundproblem von Heranwachsenden: Die Auseinandersetzung mit der Erwachsenenwelt und die Suche nach dem eigenen Standpunkt. Ich wusste, was ich nicht wollte, nämlich mein Leben lang bloß malochen, Fernsehen glotzen, einem Kegelverein beitreten, nach oben buckeln, nach unten treten, die ganze Palette der Spießbürgerrealität eben, ich wusste aber nicht, was ich wollte bzw. was ich umsetzen konnte. Also eckt man an, reibt sich an dieser Realität, tritt dabei den Leuten auf die Füße und schaut, was dabei herauskommt und entwickelt sich im besten Fall immer weiter.
Mittlerweile weiß ich was ich will, obwohl das nicht unbedingt Schriftsteller hätte sein müssen. Vor einigen Jahren habe ich mich noch schwer getan, mich als Schriftsteller zu bezeichnen, aber jetzt denke ich hab ich das Zeug dazu oder zumindest einen Teil davon. Entsprechend haben sich die Themen verschoben. Ich schreibe heute viel politischer, obwohl ich mich nicht als politischen Schriftsteller bezeichnen würde. Ich sage immer, ich laufe keiner bestimmten Fahne hinterher, bei mir kommt das aus dem Bauch heraus. Wenn ich sehe, wie Menschen in Haiti Lehmkekse essen, was schon vor der großen Erdbebenkatastrophe gang und gäbe war, dann kann ich halt nicht über irgendwelche Beziehungsprobleme schreiben. Sowas kotzt mich an. Ich verbinde aber zumeist diese Sozialkritik, dieses Wort ist mit die Tage mal wieder in den Kopf gekommen und dabei ist mir eingefallen, dass es in den letzten Jahren nur noch äußerst selten benutzt wurde, mit einer kleinen Geschichte aus meinem Leben. Das finde ich sehr reizvoll: Den Brückenschlag zwischen dem eigenen Leben und den zurzeit herrschenden politischen und gesellschaftlichen Realitäten. Und gerne trete ich sogar den Leute selbst auf die Füße, nicht nur Politikern oder Bonzen, wie es so üblich ist, denn schließlich entscheidet die Gesellschaft über die politischen Verhältnisse. Wobei ich aber immer auch den Spagat zwischen Ernsthaftigkeit und Unterhaltung wage. Es darf halt nicht zu kopflastig werden, sonst hören die Leute nicht mehr zu, und es liegt auch nicht in meinem Charakter, alles auf die Goldwaage zu legen. Ein bisschen Spaß sollte schon sein.

Volly Tanner: Deine Bücher erschienen ja alle in sogenannten D.I.Y.-Verlagen - Dein derzeitiges Werk "Rodneys Slam" in der Leipziger Edition PaperONE. Wie ist denn der Kleinverlagemarkt aufgestellt, nach Deiner Meinung? Hat es Sinn, gegen die Marktmacht der großen Kraken in den Ring zu werfen?
Roland Adelmann: Ob es Sinn macht, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Marktwirtschaftlich betrachtet macht es wohl keinen Sinn. Aber darum geht es letztendlich nicht. Das Problem ist, dass fast alle größeren Verlage nur noch nach Romanen lechzen. Da kann es mitunter passieren, dass du schon wegen einer zu geringen Seitenanzahl aussortierst wirst, bevor auch nur ein Satz von deinem Werk gelesen wurde. Den Begriff Lyrik kennen die meisten schon gar nicht mehr. Okay, kann man auch noch durchaus verstehen, aber das selbst Kurzgeschichten nur noch eine gegen null tendiere Chance besitzen, ist schon tragisch. Dabei geht eigentlich nichts über eine Kurzgeschichte. Die Romane sind meist nur aufgeblähtes Blabla, das durch die Bank locker um die Hälfte, wenn nicht sogar um zwei Drittel gekürzt werden kann. Das ist aber Marktstrategie. Durchschnittlich kosten die Bücher mittlerweile 10 Euro, wobei ich noch kurz anmerken möchte, auch wenn ich da wie meine Mutter klinge, dass ich mit 2,80 Mark bis 4,80 angefangen habe - in den 1980ern wohlgemerkt, dat is also nicht so lange her, aber für 10 Tacken bekommst du dann 500, 600 oder 1.000 Seiten. Dat lohnt sich dann wieder, sagt sich der Käufer. Aber wann lesen die Leute? Meist im Urlaub. Und an dieser Stelle kommt wieder die Kurzgeschichte ins Spiel. Gerade wenn man wenig Zeit hat, und ich weiß nur zu gut, dass die Menschen immer weniger Zeit und auch die nötige Ruhe haben zum Lesen, ist es durchaus möglich, zwischendurch eben ne Short-Story zu lesen. Ich verstehe da einfach viele Verlage nicht. Man muss natürlich auch die Menschen wieder dazu bringen Kurzgeschichten zu lesen. Sie sind halt konditioniert und vollkommen auf diese Romane fixiert. In meinen Schreibkursen habe ich zu meinem Entsetzen feststellen müssen, dass die meisten, und die Leute, die zu meinen Kursen kamen, waren natürlich überdurchschnittlich interessiert, dass sie einfach kaum noch die Klassiker kennen. Hemingway ist ja noch bekannt, aber Richard Ford oder Raymond Carver sagt den wenigstens noch etwas. Und an dieser Stelle ist es immens wichtig, dass sich Klein- und Kleinstverlage der undankbaren Aufgabe widmen, Gedichte und Erzählungen nicht aussterben zu lassen. Es ist wirklich mehr als eine undankbare Aufgabe, weil man kaum Möglichkeiten besitzt an die Leute heranzukommen, gerade in Zeiten, wo in den Innenstädten fast alles vollkommen uniformiert wird. Denn es gibt noch genug Menschen, die von dem Einheitsbrei, den dir die herkömmlichen Medien verabreichen wollen, richtiggehend angeekelt sind und nach Alternativen suchen. Nur bei den Unmengen von Informationen, die auf einen einprasseln, was sich jetzt mehr auf das Internet bezieht und im Grunde auch nicht schlecht ist, wird es immer schwieriger, das richtige für sich herauszufiltern. Aber auch im Internet tendieren die Menschen immer mehr dazu, die Marktführer anzuwählen, und wenn du da nicht vertreten bist, fällst du unterm Tisch. Egal wie gut du bist.

Volly Tanner: Nun aber zurück zu "Rodneys Slam". Wirds eine Lesetour geben oder wie und wo erfährt das interessierte Volk von den Verkaufsstellen des Werkes?
Roland Adelmann: Bisher ist nichts geplant. Lediglich am 24.02. werde ich noch mal zusammen mit Kersten Flenter in der Schweinebucht (Bahia de Cochinos) in Castrop-Rauxel lesen und dann am 18.03. in Hannover im Faust. Und das Buch bekommt man beim Verlag oder halt bei RUP.

Volly Tanner: Wie kams denn eigentlich zur Zusammenarbeit mit dem Leipziger Verlag Edition PaperONE???
Roland Adelmann: Wie kommt sowas zustande? Ich hab denen mal nen Teil von meinem Zeugs geschickt und als ich nicht mehr daran dachte, bekam ich eine Mail, dass sie den Stoff für gut befunden haben und ein Buch mit mir machen wollen. Und so bin ich in Leipzig gelandet. Übrigens eine sehr nette Stadt, leider war ich beim letzten Mal nur zu kurz da und vor allem hat es geregnet wie Sau.

Volly Tanner: Kennst Du denn Autoren aus dem PaperONE-Stall in Persona?
Roland Adelmann: Einen gewissen Volly Tanner kenne ich noch ganz gut aus alten Social-Beat-Zeiten, und Michael Schweßinger und Hauke von Grimm habe ich kurz mal auf ner Lesung hier in Bochum-Langendreer kennen gelernt.

Volly Tanner: Das ist gut so - möchtest Du den Leserschaften noch etwas mit auf den Weg geben? Und wenn ja - was denn???
Roland Adelmann: Verehrte Literaturgemeinde, kauft nicht nur bei den großen Anbietern, sondern frequentiert auch mal die Seiten der Leute, die mit Herzblut dahinter stehen, schließlich soll das Internet ja für Vielfalt stehen und nicht für Monopolisierung; lasst euch nicht von dem Begriff Gedicht abschrecken, oftmals verstecken sich dahinter nämlich verdammt gute Texte; schaltet ruhig öfters den Computer vorzeitig aus und macht es euch stattdessen gemütlich mit einem Buch auf Couch, Bett oder Toilette. Ansonsten kommt zu den Shows, Lesungen sind nicht nur was für Intellektuelle. Vielleicht sieht man/frau sich da ja mal. Bis denne also!

Volly Tanner: Danke Roland – und wir sehen uns ganz bestimmt im Herbst in Leipzig auf irgendeiner Bühne!


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